Liebe Eltern!

Sie möchten, dass Ihr Kind ab August 2021 einen Kindergarten besucht?

Am Mittwoch, 30.09.2020

von 14.30 bis 17.30 Uhr

laden wir Sie herzlich ein, sich über unsere Kita Sonnenschein zu informieren und Ihr Kind anzumelden.

Um Wartezeiten zu vermeiden und die Abstandsregeln einhalten zu können, beachten Sie bitte folgendes:

  1. Für Ihren Besuch am 30.09. vereinbaren Sie bitte telefonisch eine Uhrzeit mit uns  (Tel.: 02331/ 41030).
  2. Pro Termin können max. 2 Personen und das Kind teilnehmen.
  3. Während des Besuchs müssen alle Erwachsenen einen

          Mund- Nasen- Schutz tragen.

  1. Wir müssen Ihre Kontaktdaten erfassen (auch, wenn

          Sie Ihr Kind an diesem Tag nicht anmelden möchten).

 

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    Ihr Team der ev. Kita Sonnenschein

 

 

Ev. Kita Sonnenschein

Waldecker Straße 3

58135 Hagen

02.06.2020

 

Liebe Eltern!

es ist schön, dass wir Ihre Kinder ab 08.06.2020 wieder in der Kita begrüßen können!

Damit auch unter den veränderten Bedingungen alles reibungslos abläuft, kommen hier noch ein paar wichtige Infos:

Zunächst möchten wir Sie über die neuen Betreuungszeiten informieren:

bisher: ab 08.06. Öffnungszeiten:
35 Std. 25 Std. 7.00 bis 12.00 Uhr (ohne Mittagessen)

7.30 bis 12.30 Uhr (wenn Ihr Kind mitessen soll)

45 Std. 35 Std. 7.00 bis 14.00 Uhr (mit Mittagessen)

 

Ab 08.06. kann kein Mittagessen mehr von zu Hause mitgebracht werden!

Außerdem bitten wir Sie, die folgenden Regeln zu beachten:

– Voraussetzung für den Kita- Besuch ist, dass Ihr Kind keine Krankheitssymptome, egal welcher

Ausprägung, zeigt und keine Person in Ihrem Haushalt Symptome von Covid 19 aufweist.

– Ihr Kind wird beim Bringen und Abholen nur von einer Person begleitet (Ausnahme: jüngere

Geschwister). Kommen Sie bitte über das Außengelände und gehen Sie zur Außentür Ihrer

Gruppe. Bei der Übergabe müssen Eltern und Erzieherinnen einen Mundschutz tragen. Das

Betretungsverbot für Eltern besteht weiterhin. Beim Bringen und Abholen der Kinder ist das

Spielen auf dem Außengelände (auch für jüngere Geschwister) untersagt.

 

Über alle weiteren wichtigen Themen (in welcher Form Abschlussfeier, Eingewöhnung etc. stattfinden können) werden wir Sie zeitnah informieren.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Zusammenarbeit

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team Sonnenschein

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration
des Landes Nordrhein-Westfalen

An                                                                                                                                     (eingestellt am 11.05.2020)
die Eltern
in Nordrhein-Westfalen

Schrittweise Öffnung der Kindertagesbetreuung

Liebe Eltern,

die Corona-Pandemie stellt uns alle vor ungeahnte Herausforderungen. Insbesondere für Familien mit Kindern ist der Lock-Down eine enorme Belastung. Als Familienvater von zwei Töchtern weiß ich, wie sehr sich die Kinder nach ihren Freundinnen und Freunden sehnen. Ich weiß, wie wichtig es ist, dass Kinder wieder täglich in der Kindertagesbetreuung gefördert werden. Und ich weiß, mit welchen Härten Eltern unter den derzeitigen Umständen zu kämpfen haben, um Familie und Beruf irgendwie gemeinsam hinzubekommen.

Ich habe daher mehrfach öffentlich kritisiert, dass die Perspektive von Familien in der öffentlichen Diskussion zu kurz kommt. Gerade Familien mit jüngeren Kindern haben mit großem Verzicht Außergewöhnliches geleistet und entscheidend dazu beigetragen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Dafür danke ich Ihnen von ganzem Herzen.

Wir können jetzt die Kindertagesbetreuung schrittweise wieder öffnen. Ich hätte mir dabei gewünscht, dass wir als Länder hier vom Bund schon früher grünes Licht bekommen hätten, denn ein Konzept lag vor. Umso wichtiger ist es, jetzt keine Zeit zu verlieren, um die weiteren Öffnungsschritte zügig einzuleiten.
Bei allen Schritten müssen wir allerdings bedenken, dass wir mit jüngeren Kindern die Abstandsregeln nicht einhalten können. Im Gegenteil: Sie brauchen Nähe und Geborgenheit. Darum haben wir ein Konzept entwickelt, wie mit kleineren Gruppen Hygieneregeln eingehalten werden können und ein verantwortbarer Umgang in den Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege möglich ist.

Eine weitere Herausforderung besteht darin, dass uns momentan viele Fachkräfte fehlen, die zur Risikogruppe gehören. Die Träger von Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflegestellen müssen derzeit mit landesweit über 20 Prozent weniger Personal arbeiten. Wir haben also insgesamt durch die kleineren Gruppen einen höheren Betreuungsaufwand bei deutlich weniger Personalressourcen.
Deswegen können in den nächsten beiden Öffnungsschritten noch nicht alle Kinder berücksichtigt werden. Wir haben nach vielen intensiven Beratungen mit Kommunen, Trägern, Verbänden der Kindertagespflege, Gewerkschaften und Landeselternbeirat Kriterien festgelegt, mit denen wir bei der stufenweisen Öffnung vorgehen.
Wir haben die Vorschulkinder besonders berücksichtigt, um ihnen einen guten und geordneten Übergang aus ihrer Kita-Zeit zu ermöglichen.

Ebenso möchten wir allen Kindern, die das zweite Lebensjahr vollendet haben, die Möglichkeit geben, wieder in ihrer Kindertagespflegestelle betreut zu werden. Auch hier wollen wir genug Zeit für einen geordneten und liebevollen Übergang in die Kindertageseinrichtung schaffen.

Darüber hinaus nehmen wir Kinder mit Behinderungen in den Blick. Diese Kinder haben oftmals erhöhten pädagogischen Förderbedarf und brauchen darüber hinaus Therapien, die vielfach in der Kindertagesbetreuungseinrichtung erbracht werden.

Ich weiß, dass ich viele Familien enttäusche, die durch die Öffnungsschritte noch nicht entlastet werden. Manche hätten sich lieber ein tage- oder stundenweises Konzept gewünscht, das dann noch mehr Kinder eingebunden hätte.

Wir haben dies mit den Trägern intensiv diskutiert, sind aber in der Abwägung zu dem gemeinsamen Ergebnis gekommen, dass nur wenige Stunden an wenigen Tagen den Familien nur wenig hilft, während wir mit dem gewählten Schritt zunächst für die Kinder, die sich in einem Übergang befinden, eine echte Betreuung ermöglichen können.

Es haben mich auch Zuschriften erreicht, die gefordert haben, die Entscheidung den Kitaleitungen vor Ort zu übertragen. Dies wäre für mich vielleicht der bequemste Weg gewesen. Aber auch hier haben wir auf ausdrücklichen Wunsch der Träger den gemeinsamen Entschluss gefasst, die Entscheidung, wer kommen darf und wer nicht, nicht auf die Kitaleitungen abzuwälzen und im ganzen Land gleich vorzugehen. Darum öffnen wir in Schritten.

Im Juni wollen wir einen weiteren Öffnungsschritt vollziehen, bei dem alle Kinder einbezogen werden. In welchem Umfang dies möglich ist, können wir heute noch nicht präzise voraussagen.

Das wird davon abhängen, wie viele Fachkräfte in der Kindertagespflege und in den Einrichtungen zur Verfügung stehen und ob weitere wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Infektionsgeschehen auch wieder größere Gruppen zulassen.

Es wäre unfair, Ihnen heute Versprechen zu geben, die nicht eingehalten werden können. Ich verspreche Ihnen aber, dass ich mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiterhin fortlaufend unsere Konzepte weiterentwickeln werde, um so schnell wie möglich und verantwortbar allen Kindern wieder ihre Kindertagesbetreuung zu ermöglichen.

Ich weiß, dass wir Ihnen viel zumuten. Gleichzeitig hoffe ich, dass ich Ihnen erläutern konnte, warum wir diesen Weg der schrittweisen Öffnung gehen.

Ich bitte um Ihr Verständnis und wünsche Ihnen, Ihren Familien und uns allen Kraft und Gesundheit für die nächsten Wochen.

Herzliche Grüße
Ihr
Dr. Joachim Stamp

 

Elternbrief der Kita Sonnenschein  (eingestellt am 08.05.2020)

Liebe Kinder und liebe Eltern!

Acht Wochen ohne Kindergarten, das fühlt sich für uns und sicher auch für Euch ganz komisch an!

Es sind fast immer einige von uns Erzieherinnen im Kindergarten, aber wer fehlt, das seid Ihr- die Kinder und Eltern! Ohne Euch ist der Kindergarten leer (in jeder Bedeutung des Wortes) und wir freuen uns riesig, Euch zu sehen, wenn wir uns mal zufällig treffen und wir ein paar Worte miteinander wechseln können.

Unsere Gemeinschaft aus Kindern, Eltern und Erzieherinnen wurde durch äußere Umstände auseinandergerissen, aber wir fühlen, dass wir zusammengehören. Wir gemeinsam füllen den Kindergarten mit Leben.

Wenn uns diese schwere und anstrengende Zeit etwas lehrt, dann ist es wohl, unsere Mitmenschen, egal ob groß oder klein, noch einmal ganz besonders zu schätzen.

Liebe Eltern, Ihren Kindern, Ihnen und uns wünschen wir von ganzem Herzen, dass wir uns diese besondere Wertschätzung füreinander bewahren, wenn die Krise irgendwann vorbei ist.

Liebe Kinder, für Euch haben wir jetzt auf unserer Homepage unter der Rubrik „Für Kinder“ ein paar Ausmalbilder zum Muttertag eingestellt. Schaut mal rein (vielleicht zusammen mit Papa)!

Ganz herzliche Grüße und bleibt gesund!

Euer Team Sonnenschein

 

Elternbrief Nr. 3   (eingestellt am 23.03.2020)


Neuregelung zur Betreuung von Kindern von Personen, die in kritischer Infrastruktur tätig sind (Schlüsselpersonen)


WICHTIGER APPELL
an alle Eltern, die aufgrund der Neuregelung einen Betreuungsanspruch haben

Um für das Gemeinwesen den Betrieb der kritischen Infrastruktur sicherzustellen, hat die Landesregierung entschieden, dass jede Person, die in kritischer Infrastruktur tätig ist, und eine Bescheinigung des Arbeitgebers zu Unabkömmlichkeit vorlegen kann, unabhängig von der familiären Situation einen individuellen Anspruch auf eine Betreuung ihrer Kinder in Kindertagesbetreuungsangeboten hat, wenn die Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll – entsprechend der Empfehlung des RKI – organisiert werden kann.
Diese Neuregelung gilt ab dem 23.03.2020 und bezieht sich sowohl auf die Betreuung in Kindertageseinrichtungen als auch in Kindertagespflege.

Wir appellieren gleichwohl an alle Eltern:


Aus Infektionsschutzgründen sollte die Inanspruchnahme dieser Neuregelung auf das unbedingt erforderliche Maß beschränkt bleiben.

Bitte bringen Sie Ihre Kinder nur dann in die Kindertageseinrichtung oder die Kindertagespflege, wenn Sie die Betreuung wirklich nicht selbst wahrnehmen oder anderweitig verantwortungsvoll – nach den Empfehlungen des RKI – organisieren können.
Tragen Sie zur Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus bei, indem Sie die Kinderzahl in den Betreuungsgruppen nicht größer machen als unbedingt erforderlich. Beachten Sie auch das mit jedem zusätzlichen Kontakt außerhalb der Familie steigende Infektionsrisiko für Ihr Kind und Ihre Familie.
Bitte denken Sie auch an die Gesundheit und das Wohl der Betreuerinnen und Betreuer in den Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege.
Die gesamte Bevölkerung ist aufgefordert, Sozialkontakte soweit wie möglich zu vermeiden. Bitte wirken Sie hieran mit.


Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration
des Landes Nordrhein-Westfalen

 

 


Elternbrief Nr. 2 17.03.2020 
(eingestellt am 18.03.2020)

WICHTIGE INFORMATION


zur Betreuung von Kindern in Großgruppen/ Betriebsgruppen/ am Arbeitsplatz


Das MKFFI möchte auch die Eltern in den nächsten Tagen und Wochen bestmöglich informieren. Mit diesem Elternbrief wenden wir uns insbesondere an die Eltern, die keinen Anspruch auf ein Kindertagesbetreuungsangebot haben.
Wir danken Ihnen zunächst für das nach unserer Wahrnehmung große Verständnis, das Sie für die Umsetzung des Erlasses zum Betretungsverbot aufbringen. Wir wissen, dass Sie vor immensen Herausforderungen hinsichtlich der Betreuung Ihrer Kinder stehen. Zudem bringt die Betreuung der Kinder für viele Eltern sehr schwierige, für manche auch existentielle Fragestellungen mit sich.

Und auch wenn wir dafür Verständnis haben, momentan hat die Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-virus die oberste Priorität. Deswegen warnen wir dringend davor, die Betreuung Ihrer Kinder so zu organisieren, dass neue Kontaktnetze entstehen. Dies befeuert die Ausbreitung des Coronavirus weiter.


 Bitte bilden Sie keine Kinderbetreuungsgruppen am Arbeitsplatz.


 Bitte bilden Sie keine größeren Kinderbetreuungsgruppen im privaten Rahmen.


Diese Betreuungsformen konterkarieren die Infektionsschutzmaßnahme „Betretungsverbot in Kindertagesbetreuungsangeboten“.

Bitte betreuen Sie Ihr Kind/Ihre Kinder am Arbeitsplatz nur dann, wenn dadurch keine neuen Kontaktnetze entstehen.
Bitte organisieren Sie die Betreuung verantwortungsvoll und unter Beachtung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts. Bitte lassen Sie Ihre Kinder nicht von den Großeltern betreuen.

Der Kinder- und Jugendminister Dr. Joachim Stamp hat hierzu mit dem Wirtschaftsminister Dr. Pinkwart vereinbart, dass dieser diese dringende Bitte auch an die Arbeitgeber heranträgt. Er wird dafür werben, dass diese alles tun, um eine Kinderbetreuung zu Hause zu ermöglichen.


Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration
des Landes Nordrhein-Westfalen

 

 

Elternbrief Nr. 1  17.03.2020 (eingestellt am 18.03.2020)

Betretungsverbot und Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen

Das MKFFI möchte auch die Eltern in den nächsten Tagen und Wochen bestmöglich informieren.

Wir werden dazu die auf der Homepage des MKFFI eingestellten FAQ (www.mkffi.nrw) laufend aktualisieren. Darüber hinaus werden wir Elternbriefe herausgeben, in denen wir Sie über verschiedene Dinge informieren.

Mit diesem ersten Elternbrief möchten wir Ihnen vor allem unseren Dank aussprechen für das nach unserer Wahrnehmung große Verständnis, das Sie für die Umsetzung des Erlasses zum Betretungsverbot aufbringen.

Die Eltern in Nordrhein-Westfalen haben am gestrigen Tag in hohem Maße mit dazu beigetragen, dass die in der aktuellen Situation unabkömmlichen Schlüsselpersonen ihre Kinder betreuen lassen konnten und gleichzeitig die Maßnahmen zur Verlangsamung der Pandemie greifen konnten.

Hier haben die Familien in Nordrhein-Westfalen herausragendes geleistet.

Uns ist klar: Die Familien in Nordrhein-Westfalen stehen jetzt unter enormen Druck. Sie stehen vor immensen Herausforderungen hinsichtlich der Betreuung Ihrer Kinder. Dies wirft für viele sehr schwierige, für manche auch existentielle, Fragen auf.

Wir bitten um Verständnis, dass wir in den letzten Tagen unseren Fokus auf die Umsetzung des Betretungsverbotes und der Sicherstellung eines Betreuungsangebotes für Schlüsselpersonen setzen mussten. Wir können Ihnen versichern: Wir werden weitere Fragen schnellstmöglich klären.

Bitte organisieren Sie die Betreuung verantwortungsvoll und unter Beachtung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts. Bitte lassen Sie ihre Kinder nicht von den Großeltern betreuen.

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration
des Landes Nordrhein-Westfalen

 

Achtung, neue Informationen! (eingestellt am Sonntag, 15.03.2020, 18.00 Uhr)

Mitteilung des Trägers der Kindertageseinrichtung


Ab Montag, den 16.3.2020 gilt auf Beschluss der Landesregierung ein Betretungsverbot für Kinder und Eltern in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen und „Kinderbetreuungen in besonderen Fällen“ (Brückenprojekte).

Diese Anordnung gilt bis einschließlich 19.4.2020.


Das bedeutet für Sie als Eltern, dass Ihre Kinder vorübergehend in der KiTa nicht betreut werden dürfen.


Wir bedauern die Unannehmlichkeiten, die Ihnen daraus entstehen. Doch im Interesse einer Eindämmung des Corona-Virus sind die vom Land beschlossenen Maßnahmen sicherlich ein richtiger Schritt.
Wenn sie selbst die Betreuung sicherstellen können, lassen Sie Ihr Kind bitte zuhause.

Eine Betreuung in der KiTa ab Mittwoch ist nur noch über eine Ausnahmeregelung möglich. Für Eltern, die die Betreuung erst organisieren müssen, besteht die Möglichkeit, ihre Kinder noch am Montag und Dienstag in der KiTa betreuen zu lassen.

Voraussetzung: Keine Krankheitssymptome!


Danach geht es nur noch über die Ausnahmereglung. Entsprechende Anträge werden ihnen ab Montag ausgehändigt. Sie müssen sich zusätzlich von Ihrem Arbeitgeber bescheinigen lassen, in welchem Bereich kritischen Infrastruktur sie beschäftigt sind.


Die Ausnahmeregelung gilt für Eltern oder Alleinerziehende, die in kritischer Infrastruktur (Gesundheitswesen etc.) beschäftigt sind. Welche Berufe im Einzelnen unter kritische Infrastruktur fallen, wird vom Ministerium noch bekanntgegeben.

Vorläufig betrifft die Ausnahmeregelung wohl folgende Berufsfelder bzw. Tätigkeitsbereiche:
Alle Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und der Pflege der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), der Lebensmittelversorgung der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen.

Welche Arbeitgeberbescheinigungen tatsächlich akzeptiert werden, entscheidet im Notfall die zuständige Behörde.


Grundsätzliche Voraussetzung für eine Aufnahme im Rahmen der Ausnahmeregelung sind jedoch folgende Punkte:

• die Kinder weisen keine Krankheitssymptome auf,

• die Kinder stehen nicht in Kontakt zu infizierten Personen bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen sind 14 Tage vergangen und sie weisen keine Krankheitssymptome auf,

• die Kinder haben sich nicht in einem Gebiet aufgehalten, das durch das Robert KochInstitut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist (tagesaktuell abrufbar im Internet unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html) bzw. 14 Tage seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sind und sie zeigen keine Krankheitssymptome.


Pfarrer Stephan Buse, Vorsitzender des Presbyteriums